Das Labyrinth der Wörter

Germain, ist nicht gerade das, was man gebildet nennen kann. Er lebt im Wohnwagen, im Garten seiner Mutter, von der er keine allzu hohe Meinung hat, pflanzt Gemüse und lebt von Gelegenheitsjobs. Im Park zählt er die Tauben, denen er Namen gegeben hat und lernt dort die kleine, 86-Jährige Margueritte, kennen. Sie führen Gespräche über die Tauben und eines Tages anerbietet sich die alte Dame, Germain Auszüge aus Albert Camus‘ „Die Pest“ vorzulesen. Germain hat es nicht so mit dem Lesen, in der Schule ist er immer nur so mitgehangen. Und über Margueritte meint er „…. sie ist eben auf der Seite der Bücher geboren, für sie ist das Geschriebene ganz natürlich“.

Die beiden, so unterschiedlichen Menschen freunden sich an und durch die Bücher, die Margueritte mitbringt und vorliest, eröffnet sich Germain eine ganz neue Welt. Er beginnt das Leben aus einer anderen Sicht zu betrachten und nachzudenken.
Seine Freunde, die er in der Bar trifft, sind über seine Veränderung höchst erstaunt. Er spricht manchmal von Dingen, die sie selber nicht verstehen. All das Neue lernt Germain von seiner „Oma“, die er gerne adoptiert hätte und durch das Nachschlagen im Wörterbuch, das er ebenfalls von Margueritte geschenkt bekommen hat.

Als Margueritte ihm eines Tages eröffnet, dass sie ihm nicht mehr lange vorlesen könne, leiht Germain sein erstes Buch in der Bibliothek aus uns versucht es selber mit dem Lesen.

Ist die Sprache des Ich-Erzählers auch derb „Die Leute finden mich etwas grob, ich weiss“, sagt er von sich selbst, das Buch ist voller Charme und Wärme, es stimmt nachdenklich, bringt einem auch zum Lachen und manchmal beinahe zum Weinen. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und das Lesen.

Germain, ist nicht gerade das, was man gebildet nennen kann. Er lebt im Wohnwagen, im Garten seiner Mutter, von der er keine allzu hohe Meinung hat, pflanzt Gemüse und lebt von Gelegenheitsjobs. Im Park zählt er die Tauben, denen er Namen gegeben hat und lernt dort die kleine, 86-Jährige Margueritte, kennen. Sie führen Gespräche über die Tauben und eines Tages anerbietet sich die alte Dame, Germain Auszüge aus Albert Camus‘ „Die Pest“ vorzulesen. Germain hat es nicht so mit dem Lesen, in der Schule ist er immer nur so mitgehangen. Und über Margueritte meint er „…. sie ist eben auf der Seite der Bücher geboren, für sie ist das Geschriebene ganz natürlich“. Die beiden, so unterschiedlichen Menschen freunden sich an und durch die Bücher, die Margueritte mitbringt und vorliest, eröffnet sich Germain eine ganz neue Welt. Er beginnt das Leben aus einer anderen Sicht zu betrachten und nachzudenken.
Seine Freunde, die er in der Bar trifft, sind über seine Veränderung höchst erstaunt. Er spricht manchmal von Dingen, die sie selber nicht verstehen. All das Neue lernt Germain von seiner „Oma“, die er gerne adoptiert hätte und durch das Nachschlagen im Wörterbuch, das er ebenfalls von Margueritte geschenkt bekommen hat.

Als Margueritte ihm eines Tages eröffnet, dass sie ihm nicht mehr lange vorlesen könne, leiht Germain sein erstes Buch in der Bibliothek aus uns versucht es selber mit dem Lesen.

Ist Germain’s Sprache auch derb „Die Leute finden mich etwas grob, ich weiss“, sagt er von sich selbst, das Buch ist voller Charme und Wärme, es stimmt nachdenklich, bringt einem auch zum Lachen und manchmal beinahe zum Weinen. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und das Lesen.

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