Literaturverfilmungen

Gestern habe ich das Programmheft März 2012 von arte TV durchgeblättert und da gibt es wieder einige, sicher schöne Filmerlebnisse zu geniessen. Wer also auch mal in die Kiste schaut und sich nicht nur hinter Büchern verschanzen will, hier einige Leckerbissen des Monats März:

Für Liebhaber des französischen Filmschaffens und der leisen Töne:

19.03.2012, 20.15 Uhr:

Die Frau des Leuchtturmwärters (2004, Originaltitel: L’Equipier) mit

Sandrine Bonnaire Philippe Torreton Grégori Derangère Regie: Philippe Lioret

Die Handlung ist in den 1960er-Jahren in der Bretagne angesiedelt. Mich hat der Film begeistert.

und für alle Jane Austen-Fans:

21.03.2012, 20.15 Uhr:

Geliebte Jane (2007, Originaltitel: Becoming Jane) mit

Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
Regie: Julian Jarrold

und am 26.03.2012, 20.15 das Dram

An ihrer Seite (2006, Originaltitel: Away from her) „Vom Zerfall einer Persönlichkeit durch die Krankheit Alzheimer, über Liebe, Vergessen und Loslasse “ (Arte Magazin), basierend auf einer Kurzgeschichte von Alice Munro, mit

Julie Christie
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Regie: Sarah Polley

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4 Gedanken zu „Literaturverfilmungen

  1. „Die Frau des Leuchtturmwärters“ fand ich auch toll. Sandrine Bonnaire ist eine großartige Schauspielerin, der ich immer gerne zuschaue. Ich habe schon sehr viele ihrer Filme gesehen. „Intime Fremde“, „C’est la vie“, „Mademoiselle“, „Est-Ouest“, „Geheimsache“, „Biester“ usw. fand ich alle sehr sehenswert. Schwer beeindruckt hat mich eine ihrer früheren Rollen in „Monsieur Hire“, den ich schon mehrmals gesehen habe. Schade, dass viele ihrer Filme nicht bei uns im Kino zu sehen sind. „Die Schachspielerin“ habe ich mir zuletzt im Kino im Original ansehen können, was aber meist auch nur in der Großstadt möglich ist. Zum Glück gibt es die DVD. Früher habe ich über Kabel den französischen Sender TV5 empfangen, bei dem ab und zu Filme mit dt. Untertiteln zu sehen waren. Momentan habe ich bei mir gar kein Fernsehen, außer über einen DVB-T Stick oder die Mediatheken. Ich vermisse es allerdings auch nicht wirklich. Isabelle Huppert ist für mich noch so eine französische Schauspielerin, die für mich Grund genug ist, einen Film zu sehen.

    Sarah Polley (die Regisseurin von „An ihrer Seite“) kannte ich bisher nur als Schauspielerin. „The Secret Life of Words” und “My Life without Me” haben mich berührt. Falls Du die noch nicht kennst, kannst Du bei Gelegenheit mal einen Blick riskieren. Anne Hathaway verband ich lange nur mit Teenie-Filmchen, die mich nicht interessierten, bis ich „Rachel Getting Married“ sah. Da fand ich sie stark!

    • Kein Fernsehen zu haben, hat auch positive Apsekte. Man kommt definitiv mehr zum Lesen oder widmet sich anderen Hobbies.

      Isabelle Huppert, das ist natürlich auch eine fantastische Schauspielerin. „Monsieur Hire“ habe ich bis jetzt nicht gesehen. Ach, es gibt so viele tolle Filme. Blockbuster interessieren mich nicht so sehr, ich mochte und mag die kleinen, feinen Studiofilme immer lieber. Alleine über Filme könnte man stundenlang diskutieren und schwärmen.

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