Zwischen Orient und Okzident gefangen

Abschied von Sansibar

Rudolph Said-Ruete, ein alter Mann von fast achtzig Jahren sitzt am Fenster seines Zimmers im Hotel Schweizerhof, in Luzern. Sein Blick schweift über den See und die Berge. In Gedanken führt ihn seine Reise zurück in die Vergangenheit, zurück zu seiner Familie und vor allem zu seiner Mutter, die so viele Fragen hinterlassen hat.

„Lag er im Orient, lag er im Okzident? Stets hatte er sich Zwischendrin wiedergefunden, im Graubereich des Weder-Noch. Kein Deutscher mehr und doch vom Deutschtum geprägt. Kein wirklicher Brite, obwohl der Pass ihn zu einem machte. Kein Araber, bei weitem nicht, und doch die Sehnsucht, als solcher zu gelten.“

Ein langer Brief seiner Schwester Rosalie, während der Kriegsjahre des Zweiten Weltkrieges an ihn geschrieben, Aufzeichnungen seiner älteren Schwester Antonie, die noch in den letzten Kriegsjahren bei einem Bombenangriff ums Leben kam und die Memoiren und Briefe seiner Mutter, helfen ihm, Puzzleteil um Puzzleteil aneinanderzufügen.

Seine Mutter war eine Prinzessin. Prinzessin Salme, Tochter von Sayyid Said, dem Sultan von Oman und Sansibar, die im Jahre 1844 auf der Insel geboren wird. Ihr Vater stirbt früh, so dass ihr Halbbruder Majid als Sultan eingesetzt wird. Schon als junges Mädchen verwaltet sie Plantagen, die sie geerbt hat. Von ihren Gemächern des Harems hat sie einen Blick auf das Haus eines deutschen Kaufmanns, Heinrich Ruete, der für eine Hamburger Firma auf der Insel als Handelsagent tätig ist. Neugierig ist die junge Frau auf den Fremden. Heinrich und Salme lernen sich kennen und der Kaufmann verliebt sich in die Prinzessin. Nur heimlich finden ihre Treffen statt. Eine Liebschaft zwischen einer Muslimin und einem Christen ist unmöglich und als Salme schwanger wird, bleibt ihr nur die Flucht von der Insel, um dem sicheren Tod durch Steinigung zu entgehen.

Die Reise führt sie mit ihrem Mann, den sie, nach monatelangem und bangem Warten in Aden, heiratet, in den Norden Deutschlands. Aus der muslimischen Prinzessin Salme wird die Christin Emily Ruete. Schon während der Reise nach Hamburg stirbt ihr erstes Kind. Bald darauf wird sie erneut schwanger und schenkt einer Tochter das Leben. Sie wohnt in einer Villa, die einem Palast am nächsten kommt, nahe am Wasser, das sie so liebt. Das gesellschaftliche Leben Emilys ist so ganz anders als in ihrer Heimat und die Kälte macht ihr zu schaffen. Obwohl Heinrich sie auf ein Leben in einer ganz anderen Welt vorbereitet hat, ist Emily vieles Unverständlich und fremd.

„Wie klein sind jedoch die Zimmer, und wie widersinnig mutet es sie an, dass die Türen dauernd geschlossen bleiben müssen. Diese komplizierten, viel zu grossen Möbel mit Schubladen aller Art, die Sessel, in denen man sitzt wie in Schraubstöcken. […] Nichts da von Luft und Licht, von Vorhängen, die sich im leichten Wind bauschen, vom Ein und Aus fröhlicher Besucherinnen.“

Für Heinrichs Liebe ist sie jedoch bereit, sich dem Fremden zu stellen. Doch das Familienglück ist nicht von langer Dauer. Ihr drittes Kind Rosalie ist gerade vier Monate alt, als Emilys Mann bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Der Tod des Familienoberhauptes legt sich wie ein Schatten über Emilys Leben und das ihrer Kinder.

„[…] Ja, ich sehe die Mutter vor mir, sie reisst einen Mantel vom Haken, wirft ihn auf den Boden, hängt ihn wieder hin, sie nimmt einen Hut, schleudert ihn weg, schreit laut auf. Wie sie diese Nacht überlebt, weiss ich nicht. Gott hat kein Wunder gewirkt, mit ihm hadert sie noch lange. Sie ist jetzt allein, heimatlos in einem Land, das ihr feindselig vorkommt, kalt selbst im Sommer. Der Mann, der ihr Geliebter war, ihr Dolmetscher, ihr Beschützer, der Brennpunkt ihres Lebens, hat sie verlassen. Das Heimweh überfällt sie in dieser Nacht mit ganzer Wucht. […]“

Die gesicherte Welt der Familie Ruete bricht zusammen. Das Vermögen schrumpft schnell dahin und bald ist Emily gezwungen, die Villa gegen eine einfache Wohnung zu tauschen. Ohne Hausangestellte verrichtet sie nun die Hausarbeit selbst. Mit Arabischunterricht versucht sie ein wenig Geld zu verdienen und adlige Freunde unterstützen sie gönnerhaft.

Emilys Bemühungen, Kontakt mit ihrem Bruder in Sansibar aufzunehmen, bleiben erfolglos. Europa befindet sich in einer schwierigen Zeit. Machtkämpfe um afrikanische Kolonien entbrennen, bei denen auch Deutschland und Grossbritannien mittun. Es geht um wichtige Handelsanteile in Ostafrika und auch das Sultanat Sansibar ist für die Europäer von grossem Interesse. Zweimal reist die Prinzessin nach Sansibar, um bei ihrem Bruder vorzusprechen und ihr Erbe einzufordern. Weder Deutschland noch Grossbritannien, sind bereit, Emily weiterhin zu unterstützen, trotz einiger Versprechen, die sie ihr zuvor gegeben haben. Sie wird fallengelassen. Die Handelsbeziehungen zum Sultanat sind zu kostbar und kein Staat will den Sultan gegen sich aufbringen. Die Prinzessin muss feststellen, dass sie als politische Schachfigur missbraucht wurde und kehrt Deutschland tief enttäuscht den Rücken. Sie reist mit ihren Töchtern in den Libanon, wo sie sich in Beirut niederlässt, während Rudolph die Kadettenschule besucht.

Emily ist überzeugt, dass es ihr Sohn am ehesten als Offizier zu Ansehen in der deutschen Gesellschaft bringen könnte. Der Junge ist todunglücklich, von seiner Familie getrennt zu sein, fügt sich aber in sein Schicksal. Seine militärische Karriere währt nach der Ausbildung wenige Jahre, denn er lehnt Waffen und Gewalt entschieden ab. Während einem Jahr arbeitet er als Militärattaché in Beirut und lebt so bei seiner Familie. Nach seinem Austritt aus der Armee, wird er in Ägypten Eisenbahninspektor und er heiratet eine Jüdin, die aus gutem Hause stammt. Er führt eine deutsche Bank in Ägypten und setzt sich in späteren Jahren für ein friedliches Zusammenleben zwischen Palästinensern und Juden im Nahen Osten ein.

Antonie, die älteste Tochter, heiratet einen Mann, der als Gouverneur auf die Marshall-Inseln versetzt wird. Ihre Ehe mit dem viel älteren Eugen Brandeis ist unglücklich und fernab von Europa, ist es ihr nur selten vergönnt, ihre Familie zu besuchen.

[…] er sprach zu seiner Frau hauptsächlich in spöttischem oder befehlendem Ton. Nein, verliebt war auch er nie wirklich in sie, er betrachtete sie letztlich, wie alle Männer seines Schlages, als Beute, die nach der Eroberung sogleich an Wert verlor.

Nur Rosalie, die jüngste Tochter, ist der Mutter am nächsten. Sie ist es auch, die ihr hilft, das Manuskript ihrer Memoiren, das Emily verfasst hat, zu korrigieren und schliesslich zu veröffentlichen. Als Rosalie einen Offizier heiratet und der Erste Weltkrieg ausbricht, holt Rosalie ihre Mutter zu sich. Ihr Mann willigt nur widerstrebend ein, dass seine Schwiegermutter unter seinem Dach leben soll. Lange dauert es, bis die beiden sich näherkommen.

Emilys Liebe zu Heinrich Ruete hat ihr und ihrer Familie kein Glück gebracht. Das
Schicksal der Kinder ist eng mit dem ihrer Mutter verwoben. Die politische Situation in Europa gestaltet sich über Jahrzehnte äusserst schwierig – die Lebenswege der Geschwister driften, nicht zuletzt wegen der politischen Gesinnung der Ehemänner von Antonie und Rosalie, auseinander. Rudolph halb Christ, halb Araber und mit einer Jüdin verheiratet, steht mit einem Bein im Okzident und mit dem anderen im Orient. Der Antisemitismus der auf dem Vormarsch ist, zwingt ihn, Deutschland zu verlassen. Mal lebt er mit seiner Familie in London, mal in der Schweiz.

Innerhalb der Familie Ruete haben sich unüberwindbare Mauern aufgetürmt und dadurch ist der Kontakt untereinander lange Zeit gestört und teilweise unterbrochen. Ein versöhnliches Auskommen scheint schier unmöglich und vieles bleibt auch nach dem Tod der Mutter ungesagt. Sie war so sehr mit ihrem eigenen Unglück beschäftigt und zog sich völlig in sich zurück. Ihren drei Kindern hinterliess sie viele offene Fragen, vor allem Rudolph, der schon als Kind die Familie verlassen musste:

„Du musstest die Maske aus goldbesticktem Atlas tragen, nachdem du fünfzehn geworden warst. Diese Maske habe ich nie gesehen, und doch hast du sie stets angelegt, wenn ich erfahren wollte, wie es in dir aussah. Wer warst du, Mutter? Wer warst du im Innersten? Ich habe es erst erfahren, als ich die nachgelassenen Briefe las. Es war zu spät, einander zu erkennen.“

Als Lukas Hartmann im letzten Spätherbst für eine Lesung seines Buches „Räuberleben“ in unserer Stadt weilte, erzählte er uns Zuhörern, dass er für Recherchearbeite in Hamburg war. Bei seinem nächsten Roman, den er schreibe, handle es sich um eine Familiengeschichte, die in Europa und teilweise in Sansibar spiele. Mit Spannung habe ich auf diesen Roman gewartet und durfte ihn nun lesen.

Der Autor hat mich mit seiner interessanten, aber auch tragischen Familiengeschichte, die in Rückblenden erzählt wird, einmal mehr nicht enttäuscht.

Es war schon sehr aussergewöhnlich, dass ein Bürgerlicher im 19. Jahrhundert eine Araberin heiratete, zudem noch eine Prinzessin. Obwohl sich Emily bemühte, sich in das gesellschaftliche Leben in Europa einzufügen, blieb sie die Exotin. Der unverhoffte Tod ihres Mannes erschwerte ihre Situation noch zusätzlich und trieb diese ungewöhnliche Familie in einen Sturm, hinaus ins offene Meer.

Sansibar – die geheimnisvolle Insel, vor der Küste Tansanias. Die Insel, die mich immer fasziniert hat. Vor mir sah ich die schattigen, alten Gassen der Hauptstadt, die traditionellen Dhaus, die sachte im Wind vor der Küste schaukeln und nur darauf warten in den Indischen Ozean zu stechen. Das war die Welt von Prinzessin Salme Mitte des 19. Jahrhunderts. Ich habe wie sie von diesem orientalischen Ort geträumt, nur war dieser Ort ihre Heimat, die mit dem Entscheid, ihrer Liebe nach Europa zu folgen, unwiederbringlich für immer verloren war. Ein Entscheid, den später auch ihre Kinder ihr ganzes Leben lang mitzutragen hatten. Sie mussten einen Weg zwischen zwei Welten und verschiedenen Kulturen und Religionen finden, wie es heute erst recht für viele Kinder von binationalen Eltern zutrifft und mit einer inneren Zerrissenheit zu kämpfen haben, weil sie nirgends je ganz zu Hause sein können.

Emily Ruete war für ihre Zeit eine sehr mutige Frau, die für sich und ihre Kinder kämpfte. Die abweisende Haltung ihres Bruders machte ihr gleichzeitig schwer zu schaffen, so dass sich ein Schleier der Trauer über sie legte. Lukas Hartmann ist ein grossartiger Roman gelungen, der mich mit der tragischen Geschichte dieser Prinzessin aus Sansibar tief berührt hat. Eine absolute Leseempfehlung!

Lukas Hartmann: Abschied von Sansibar
erschienen im Diogenes Verlag Zürich, 2013
336 Seiten
ISBN 978-3-257-86231-7

Weiterführende Links:

Sayyida Salme Foundation

Die vergessene Pionierin

Emily Ruete (Wikipedia)

Lukas Hartmann – Lesung

Wieder einmal fand in unserer Gemeinde eine Lesung statt. Angereist aus dem Kanton Bern ist der Schriftsteller Lukas Hartmann. Die Bibliothekarin stellte ihn kurz vor und erwähnte, dass sie auf der Homepage des Autors herausgefunden habe, dass er immer abwechslungsweise ein Roman für Erwachsene und dann wieder ein Kinderbuch schreibe. Sie zählte auch einige Aufzeichnungen auf u.a. den Sir-Walter-Scott-Preis für „Bis ans Ende der Meere“, danach übergab sie das Wort Herrn Hartmann. Die Autoren kommen mir an diesem kleinen Tisch auf der grossen Bühne immer etwas verloren vor. Die Leere füllen aber die meisten von ihnen bald mit ihren Worten aus. Lukas Hartmann entschuldigte sich zuerst beinahe, denn er war etwas heiser. Vor zwei Wochen war er auf der Insel Sansibar, wie er erzählte, nicht etwa aus touristischen Gründen, sondern zu Recherchen für sein nächstes Buch. Auch Luzern und Hamburg spiele im nächsten Roman eine Rolle. Ich finde, Sansibar tönt schon jetzt sehr interessant. Letzte Woche las er vor 60, 70 Kindern und da werde die Stimme auch mehr beansprucht. Gestern sei er mit einem Freund wandern gegangen und sie seien in den Regen geraten und völlig durchnässt nach Hause gekommen. Aber er sei ja nicht hier, um zu erzählen, wie es zu seiner kratzigen Stimme gekommen sei, obwohl das auch schon eine Geschichte abgäbe.

Natürlich nicht, Lukas Hartmann wollte aus seinem neuen Roman „Räuberleben“ einige Seiten vorlesen und Fragen beantworten. Zuerst gab er einige Erklärungen in Berndeutsch ab. Räuber hätten ja immer auch Kinder fasziniert und gleichzeitig auch erschreckt, vielen ist „Ronja Räubertochter“ oder „Hotzenplotz“ ein Begriff. Auch Robin Hood habe ihn immer interessiert und als Junge wollte er natürlich diese Rolle übernehmen. Auch in der heutigen Zeit seien die Piraten vor Somalia auch nichts anderes als Räuber. Und dann gäbe es noch die Räuber von oben herab, die quasi legal das Volk ausrauben, wie Mugabe in Simbabwe oder diverse Machthaber, in den aus der Sowjetunion hervorgegangenen Staaten.

Hannikel lebte im 18. Jahrhundert und kam aus dem Schwarzwald. Während 15 Jahren war er mit seinen Leuten, die Fahrende waren, unterwegs, auch in der Schweiz. Die Gruppe die sicher aus 30, 40 Leuten bestand, hatte nie genügend Geld, die die Arbeit mit Scherenschleifen und Pfannenflicken abwarf, so raubten sie am liebsten jüdische Händler aus, weil da viel Geld zu finden war, evangelische Pfarrhäuser, hingegen katholische liessen sie in Ruhe, denn seine Leute wallfahrten selber immer nach Einsiedeln um ihre Sünden zu beichten. Ausgerechnet ein Mord an einem Bandenmitglied, der abtrünnig geworden war, wurde Hannikel zum Verhängnis. Er wurde vom Oberamtsmann Schäffer bis in die Schweiz gejagt und brachte ihn schliesslich an den Galgen.

So las der Autor aus dem Buch, gestikulierte auch mal mit den Händen, hob die Stimme bei entsprechenden Passagen an und erzählte, beim Blättern bis zur nächsten Stelle im Buch, auf Berndeutsch wieder etwas über die Leute von Hannikel, dem Sohn Dieterle, vom Herzog Karl Eugen, dem Oberamtsmann Schäffer oder dem Schreiber Grau. Es war mucksmäuschenstill im Saal. Auch ich lauschte gebannt seinen Worten. Ich fühlte mich beim Zuhören beinahe in die Kindheit zurückversetzt. Ich kann mir den Autor sehr gut vorstellen, wie er aus seinen Kinderbüchern in einer Kindergruppe vorliest. Bei seinen eigenen Kindern seien seine Geschichten auch immer gut angekommen. Räubergeschichten sind tatsächlich spannend, auch für Erwachsene.

Nach der Lesung stellte sich Lukas Hartmann noch den Fragen des Publikums. Einer wollte wissen, weshalb er ausgerechnet auf Hannikel gekommen sei, er sei nur fünf Kilometer von Sulz am Neckar aufgewachsen und hätte noch nie etwas von diesem Räuberhauptmann gehört. Der Autor war sehr erstaunt, denn als er in Sulz auf Recherche war, hätten etliche Bewohner auch auf der Strasse Hannikel gekannt. Auch in der Fasnacht sei diese Figur präsent. Durch ein Quellenverzeichnis sei er auf Hannikel gestossen und ihn habe die gute, wie auch die kriminelle Seite an dieser Person interessiert. Ich wollte wissen, ob er auch eine Räubergeschichte für Kinder schreiben würde. Und er meinte, er könnte sich das schon vorstellen. Nur bei Hannikel ginge es ja um eine historische Persönlichkeit und in Kinderbüchern sind es meist fiktive Gestalten.

Das Publikum hatte nicht allzu viele Fragen, darüber war Lukas Hartmann sicher nicht betrübt, denn er wollte seiner Stimme nicht noch mehr zumuten.

Eifrig wurden dann noch Bücher gekauft und vom Autor gerne signiert. Ich hatte meine Bibliothek geplündert und ich hielt ihm gleich drei Romane und das Kinderbuch „All die verschwundenen Dinge“ mit den bezaubernden Illustrationen von Tatjana Hauptmann, zum Signieren hin, worauf er meinte: „Ah, da haben wir wohl eine Stammleserin.“ Dann griff er sich an die Stirn und meinte, dass er wohl Fieber habe. Wir waren just im Lift, als die Bibliothekarin mit dem Autor ebenfalls ins Parkgeschoss runter fuhr. Wir wünschten eine gute Heimreise, doch da war nichts mehr zu hören, die Stimme war weg.

Wir können uns glücklich schätzen, dass es überhaupt zu dieser interessanten Lesung gekommen ist. Ich hätte Herrn Hartmann noch lange zuhören können.

Räuberleben“ und das letzte Kinderbuch „All die verschwundenen Dinge“ sind im Diogenes Verlag erschienen. Die Homepage des Autors ist ein Besuch wert, zu einigen Romanen gibt es ausführliches Material nachzulesen.