Happy Birthday Carson

Heute wäre Carson McCullers 95 Jahre alt geworden. Zur Zeit wird sie von einigen Lesern entdeckt und wiederentdeckt. Das finde ich schön. Neben so namhaften amerikanischen Grössen wie William Faulkner, Ernest Hemingway, Scott F. Fitzgerald und vielen mehr, hat auch Carson McCullers ein Recht, erwähnt zu werden. Sie hat nicht viele Romane veröffentlicht, aber wenn man sich mit ihrem Leben befasst, weiss man, dass sie bereits im jungen Alter von gerade einmal dreiundzwanzig Jahren ihren ersten Schlaganfall erlitten hat, auf den noch zwei weitere folgen sollten. Diese Tatsache machte ihr Leben nicht einfacher.

Ich möchte nicht weiter auf die Biographie der Autorin eingehen, das kann jeder im Internet nachlesen, aber ich bin auf eine interessante Liste ihrer Bücher gestossen. Gerade weil sie oft ans Bett gefesselt war, hatte sie ausreichend Zeit auch andere Autoren zu lesen und hier sind zehn Werke, die sie sehr geschätzt hat:

War and Peace (Krieg und Frieden) Leo Tolstoi
The Idiot (Der Idiot) Fjodor Dostojewski
My Life (Mein Leben) Isadora Duncan
Dubliners (Dubliner) James Joyce
Tender is the Night (Zärtlich ist die Nacht) F. Scott Fitzgerald
Beast in the jungle (deutscher Titel unbekannt) Henry James
Out of Africa (Jenseits von Afrika) Tanja Blixen
Black Boy (Ich, Negerjunge: die Geschichte einer Kindheit und Jugend)  Richard Wright
Swann’s Way (Unterwegs zu Swann) Marcel Proust
Where Angels Fear to Tread (Engel und Narren) E. M. Forster

Das sind alles Klassiker der Weltliteratur. Kennt ihr sie und habt ihr das eine oder andere dieser Werke auch gelesen?

An dieser Stelle:“Happy Birthday Carson und ich hoffe du freust dich so wie auf dem Foto, dass uns deine Bücher nach wie vor begeistern“

2 Gedanken zu „Happy Birthday Carson

  1. Wie schön! Danke für die Glückwünsche und das Erinnern an diese besondere Autorin! Zu deiner Frage: Ich kenne die Werke, gelesen habe ich davon leider noch keins, nehme es mir aber vor, wie Marcel Proust oder Leo Tolstoi zu entdecken. Irgendwann, wenn mein Kopf mehr Zeit und Ruhe hat, hole ich das nach. Ganz bestimmt.

    Herzlichst,

    Klappentexterin

    • Danke, liebe Klappentexterin, dass du hier den Anfang machst. Jetzt habe ich doch soeben gesehen, dass bei „Black Boy“ der Autor fehlt, Richard Wright. Das habe ich gelesen, natürlich auch „Jenseits von Afrika“ und den Film dazu gesehen, wie auch von „Krieg und Frieden“ von Tolstoj. Ich habe vor zig Jahren einmal die Lieblingsbücher von James Dean genauer unter die Lupe genommen und einige Titel gelesen, die ihm am Herzen lagen. Das kann eine wunderbare Entdeckung in die Welt von Klassikern werden.

      Liebe Grüsse
      buechermaniac

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